reini0077
31.07.2005, 22:54
so Leute, hier ist mein Urlaubsbericht.
Leider ist auch unser Urlaub vorbei, aber super war’s trotzdem.
Mit von der Partie war diesmal Berny (Bootsbörse) mit Familie meine Familie und zwei Schwägerinnen von mir.
Unser Ziel war das Autocamp Cikat gleich hinter dem schönen Städtchen Mali Losinje.
Bernie hatte sein neues Wohnmobil dabei, welches sich als sehr robust und komfortable (bis auf ein paar Kleinigkeiten) erwies. :cool:
Wir hatten wieder ein Mobilheim von Gebetsroither gebucht und waren sehr gespannt wie es auf diesem Campingplatz aussehen würde (wir kannten diesen noch nicht, nur aus dem Internet).
Dort angekommen waren wir angenehm Überrascht. Der Campingplatz war sehr schön angelegt. Der Stellplatz von Berny lag sehr gut und die Mobilheime keine 30m vom Meer entfernt. Der Ausblick von der Terrasse der Mobilheime hatten freien Blick aufs Meer.
Die erste Nacht verbrachten wir noch im Zelt, da wir einen Tag früher angereist waren. Frühstück gab’s bei Edith und Berny. :smileys5_
Ab Mittag konnten wir in unser Urlaubsdomizil einziehen, während die Mädels mit dem Auspacken beschäftigt waren, suchten Berny und ich die Slipstelle (liegt gleich hinter der Wassertankstelle) in Mali, die leider verparkt war.
Zum glück gehörte der Wagen dem Restaurantbesitzer bei dem wir schon ein paar Mal zu Gast waren.
Während Berny sein Boot auf dem Wasser zur Bucht des Campingplatzes brachte, fuhr ich mit seinem Trailer zurück zum Platz und holte mein Boot, das dann ebenfalls Berny zum Campingplatz brachte.
Zurück am Campingplatz machten wir uns daran die Boje zu setzen. Wir hatten uns da so einiges ausgeklügelt.
Diese bestand aus einem 8kg Anker, 8m verzinkte Kette, 3m Edelstahlkette, 3 Spezialeimer mit ausgefeilter Befestigung und einer Boje.
Am späten Nachmittag unternahmen wir noch eine kleine Erkundungstour durch die Durchfahrt in Mali auf die Ostseite der Insel.
Nach der Rückkehr zum Campingplatz wurden die Boote an der Boje gut befestigt und versperrt.
Ich hatte schon einige Bedenken wegen der Boje weil sie schon etwas außerhalb der Bucht gesetzt war. Dies war notwendig, um einen guten Blick zu den Booten vom Mobilheim zu haben.
So gegen Mittag machten wir die erste Ausfahrt nach Mali um unsere Boote beim Hafenkapitän anzumelden. Nach dem Papierkram genehmigten wir uns natürlich ein Eis.
Unsere erste richtige Tagesfahrt führte uns direkt nach Susak über die beiden Inseln Vele und Male Srakene zurück nach Mali.
Der nächste Tag führte uns nach Ilovik und einigen Badeaufenthalte über Veli Losinje zurück nach Cikat.
Am Freitag legte ich einen faule S.. Tag ein. :stupid:
Berny und Familie wollten nicht so recht und schnappten sich meinen Ski-Bob und vergnügten sich auf dem Wasser.
Am Abend ging’s nach Mali zum Abendessen und natürlich Eisessen. Der Aufenthalt wurde von einem heftigen Gewitter mit Hagel beendet. :attersee:
Unsere Boot überstanden das Gewitter und die Boje hielt wiederum sehr gut.
Samstags stand bei Berny ein Besuch bei seinen Bekannten auf dem Programm die in einer nahen Bucht ankerten. Ich umrundete die Insel Mali an der Südseite und ging auf der Insel Vele Orjule an Land um diese zu erkunden und fuhr noch eine Zeit ziellos umher bevor ich zum Camp zurückkehrte.
Der nächste Tag brachte wieder gutes Bootswetter. Diesmal ging’s zum Campingplatz Baldarin auf der Südspitze der Insel Cres wo wir in einer wunderschönen Sandbucht einen Badeaufenthalt genießen konnten. Weiter ging’s Richtung Nerezine wo wir uns von Martin’s riesen Eisbecher überzeugen konnten, vorher ging’s aber noch Richtung Osor um auch noch die Brückendurchfahrt zu inspizieren.
Am späten Nachmittag kehrten wir nach Mali zurück.
Wieder einmal ein Badetag in einer der vielen wunderschönen Buchten der Insel Mali.
In der Nacht zum Dienstag kam starker Südwind auf der einige Anzeichen eines Jugos hatte. Hoch über der Adria, die Wolken und die Drehung des Windes von SO auf Süd.
Nix mit Bootfahren. Schnell noch mal die Boje inspiziert und mit Rotti einen Termin in Valun festgelegt. Wir nannten das eine Männerroas denn es waren nur Berny und ich mit dem Auto nach Valun unterwegs um dort Rotti und seine Crew zu treffen. Bei der Gelegenheit zeigte ich Berny noch das Autocamp Slatina bevor es wieder nach Hause ging.
Am Abend gings wieder zu Fuß nach Mali wo die Dubrovnik auf Jägermeister-Tour vor Anker lag.
Am Mittwoch war unser kleines Treffen in Mali angesagt, leider warteten wir vergebens im Hafen von Mali. Ein wenig Enttäuscht holten wir meine Schwägerinnen vom Camp und machten uns auf den Weg nach Ilovik um denen die wunderschöne Insel zu zeigen. Kurzerhand entschlossen wir uns noch nach Silba zu fahren. Das Wasser war Spiegelglatt, also optimal für unsere Boote. Nach einem kurzen Badeaufenthalt in einer Bucht auf Silba gings weiter die Insel zu umrunden. Auf der NO-Seite der Insel kam dann etwas Wind auf der zusehends stärker wurde. Hatten wir uns doch überschätzt?????? :cognemur: :cognemur: Nein, ich denke nicht.
Mein Boot lag mit dem mehr an Gewicht von 2 Personen sehr gut im Wasser und Berny hatte auch keine Schwierigkeiten damit. An der Südspitze von Mali angekommen tauchten wir wieder in den Windschatten der Insel und hatten wieder glattes Wasser bis nach Cikat.
Dies war bis jetzt die längste Tour (lt. GPS 86,7km) die wir gemeinsam unternommen hatten.
Der letzte Tag und somit das große Treffen war angebrochen.
Rotti weckte mich fast als er so gegen 11:00 Uhr aus Nerezine anrief. Also verschlafen. Wir vereinbarten uns im Hafen Unije zu treffen. Fast Zeitgleich trafen Berny und ich auf die Schlauchbootmeute in Unije. Nach freudiger Begrüßung ging’s erstmal, na was wohl, auf ein Eis natürlich.
Weiter ging die Route nach Susak zum Baden. Alle hatten nach dem Ausgiebigen Baden Hunger was machen ????? Nach gemeinsamer Überlegung gings weiter nach Ilovik.
Bei gemeinsamen Essen und netter Unterhaltung ging auch dieses Treffen zu ende. Diesmal waren es lt. GPS über 90 km.
Schade eigentlich, es war wie immer viel zu kurz.
Mit von der Partie waren:
Rotti, Olka und Evi, Rookie, La Crevette, Icing, Bootsbörse, Zar 65, Elzengel, Didi2004 und meine Wenigkeit. Natürlich alle mit Anhang.
Am Freitag war packen und Boote slipen angesagt, bevor wir am Nachmittag die Heimreise antraten.
Berny blieb noch bis Samstag.
Schade, die schönste Zeit im Jahr geht leider zu schnell vorbei.
Bilder gibt’s dann Morgen und eine Bewertung meinerseits des Campingplatzes von Cikat.
Lg Reini
Leider ist auch unser Urlaub vorbei, aber super war’s trotzdem.
Mit von der Partie war diesmal Berny (Bootsbörse) mit Familie meine Familie und zwei Schwägerinnen von mir.
Unser Ziel war das Autocamp Cikat gleich hinter dem schönen Städtchen Mali Losinje.
Bernie hatte sein neues Wohnmobil dabei, welches sich als sehr robust und komfortable (bis auf ein paar Kleinigkeiten) erwies. :cool:
Wir hatten wieder ein Mobilheim von Gebetsroither gebucht und waren sehr gespannt wie es auf diesem Campingplatz aussehen würde (wir kannten diesen noch nicht, nur aus dem Internet).
Dort angekommen waren wir angenehm Überrascht. Der Campingplatz war sehr schön angelegt. Der Stellplatz von Berny lag sehr gut und die Mobilheime keine 30m vom Meer entfernt. Der Ausblick von der Terrasse der Mobilheime hatten freien Blick aufs Meer.
Die erste Nacht verbrachten wir noch im Zelt, da wir einen Tag früher angereist waren. Frühstück gab’s bei Edith und Berny. :smileys5_
Ab Mittag konnten wir in unser Urlaubsdomizil einziehen, während die Mädels mit dem Auspacken beschäftigt waren, suchten Berny und ich die Slipstelle (liegt gleich hinter der Wassertankstelle) in Mali, die leider verparkt war.
Zum glück gehörte der Wagen dem Restaurantbesitzer bei dem wir schon ein paar Mal zu Gast waren.
Während Berny sein Boot auf dem Wasser zur Bucht des Campingplatzes brachte, fuhr ich mit seinem Trailer zurück zum Platz und holte mein Boot, das dann ebenfalls Berny zum Campingplatz brachte.
Zurück am Campingplatz machten wir uns daran die Boje zu setzen. Wir hatten uns da so einiges ausgeklügelt.
Diese bestand aus einem 8kg Anker, 8m verzinkte Kette, 3m Edelstahlkette, 3 Spezialeimer mit ausgefeilter Befestigung und einer Boje.
Am späten Nachmittag unternahmen wir noch eine kleine Erkundungstour durch die Durchfahrt in Mali auf die Ostseite der Insel.
Nach der Rückkehr zum Campingplatz wurden die Boote an der Boje gut befestigt und versperrt.
Ich hatte schon einige Bedenken wegen der Boje weil sie schon etwas außerhalb der Bucht gesetzt war. Dies war notwendig, um einen guten Blick zu den Booten vom Mobilheim zu haben.
So gegen Mittag machten wir die erste Ausfahrt nach Mali um unsere Boote beim Hafenkapitän anzumelden. Nach dem Papierkram genehmigten wir uns natürlich ein Eis.
Unsere erste richtige Tagesfahrt führte uns direkt nach Susak über die beiden Inseln Vele und Male Srakene zurück nach Mali.
Der nächste Tag führte uns nach Ilovik und einigen Badeaufenthalte über Veli Losinje zurück nach Cikat.
Am Freitag legte ich einen faule S.. Tag ein. :stupid:
Berny und Familie wollten nicht so recht und schnappten sich meinen Ski-Bob und vergnügten sich auf dem Wasser.
Am Abend ging’s nach Mali zum Abendessen und natürlich Eisessen. Der Aufenthalt wurde von einem heftigen Gewitter mit Hagel beendet. :attersee:
Unsere Boot überstanden das Gewitter und die Boje hielt wiederum sehr gut.
Samstags stand bei Berny ein Besuch bei seinen Bekannten auf dem Programm die in einer nahen Bucht ankerten. Ich umrundete die Insel Mali an der Südseite und ging auf der Insel Vele Orjule an Land um diese zu erkunden und fuhr noch eine Zeit ziellos umher bevor ich zum Camp zurückkehrte.
Der nächste Tag brachte wieder gutes Bootswetter. Diesmal ging’s zum Campingplatz Baldarin auf der Südspitze der Insel Cres wo wir in einer wunderschönen Sandbucht einen Badeaufenthalt genießen konnten. Weiter ging’s Richtung Nerezine wo wir uns von Martin’s riesen Eisbecher überzeugen konnten, vorher ging’s aber noch Richtung Osor um auch noch die Brückendurchfahrt zu inspizieren.
Am späten Nachmittag kehrten wir nach Mali zurück.
Wieder einmal ein Badetag in einer der vielen wunderschönen Buchten der Insel Mali.
In der Nacht zum Dienstag kam starker Südwind auf der einige Anzeichen eines Jugos hatte. Hoch über der Adria, die Wolken und die Drehung des Windes von SO auf Süd.
Nix mit Bootfahren. Schnell noch mal die Boje inspiziert und mit Rotti einen Termin in Valun festgelegt. Wir nannten das eine Männerroas denn es waren nur Berny und ich mit dem Auto nach Valun unterwegs um dort Rotti und seine Crew zu treffen. Bei der Gelegenheit zeigte ich Berny noch das Autocamp Slatina bevor es wieder nach Hause ging.
Am Abend gings wieder zu Fuß nach Mali wo die Dubrovnik auf Jägermeister-Tour vor Anker lag.
Am Mittwoch war unser kleines Treffen in Mali angesagt, leider warteten wir vergebens im Hafen von Mali. Ein wenig Enttäuscht holten wir meine Schwägerinnen vom Camp und machten uns auf den Weg nach Ilovik um denen die wunderschöne Insel zu zeigen. Kurzerhand entschlossen wir uns noch nach Silba zu fahren. Das Wasser war Spiegelglatt, also optimal für unsere Boote. Nach einem kurzen Badeaufenthalt in einer Bucht auf Silba gings weiter die Insel zu umrunden. Auf der NO-Seite der Insel kam dann etwas Wind auf der zusehends stärker wurde. Hatten wir uns doch überschätzt?????? :cognemur: :cognemur: Nein, ich denke nicht.
Mein Boot lag mit dem mehr an Gewicht von 2 Personen sehr gut im Wasser und Berny hatte auch keine Schwierigkeiten damit. An der Südspitze von Mali angekommen tauchten wir wieder in den Windschatten der Insel und hatten wieder glattes Wasser bis nach Cikat.
Dies war bis jetzt die längste Tour (lt. GPS 86,7km) die wir gemeinsam unternommen hatten.
Der letzte Tag und somit das große Treffen war angebrochen.
Rotti weckte mich fast als er so gegen 11:00 Uhr aus Nerezine anrief. Also verschlafen. Wir vereinbarten uns im Hafen Unije zu treffen. Fast Zeitgleich trafen Berny und ich auf die Schlauchbootmeute in Unije. Nach freudiger Begrüßung ging’s erstmal, na was wohl, auf ein Eis natürlich.
Weiter ging die Route nach Susak zum Baden. Alle hatten nach dem Ausgiebigen Baden Hunger was machen ????? Nach gemeinsamer Überlegung gings weiter nach Ilovik.
Bei gemeinsamen Essen und netter Unterhaltung ging auch dieses Treffen zu ende. Diesmal waren es lt. GPS über 90 km.
Schade eigentlich, es war wie immer viel zu kurz.
Mit von der Partie waren:
Rotti, Olka und Evi, Rookie, La Crevette, Icing, Bootsbörse, Zar 65, Elzengel, Didi2004 und meine Wenigkeit. Natürlich alle mit Anhang.
Am Freitag war packen und Boote slipen angesagt, bevor wir am Nachmittag die Heimreise antraten.
Berny blieb noch bis Samstag.
Schade, die schönste Zeit im Jahr geht leider zu schnell vorbei.
Bilder gibt’s dann Morgen und eine Bewertung meinerseits des Campingplatzes von Cikat.
Lg Reini